Der Moment, in dem ich den „Leim“ sah
Es war ein warmer Sommerabend vor ein paar Jahren. Auf dem Grill lag ein veganes Ersatz-Steak. Ich wollte dem Ganzen eine Chance geben. Doch statt eines leckeren Dufts stieg mir ein chemischer Geruch in die Nase. Aus dem „Steak“ quoll eine dicke, klebrige Masse – wie Leim. In diesem Moment wurde mir schlagartig klar: Das ist keine Nahrung. Das ist ein Chemiebaukasten.
Dieser Abend war der Wendepunkt. Ich warf nicht nur das Pseudo-Steak weg, sondern mein ganzes altes Leben in Plastik.
Radikaler Hausputz: Tschüss Mikroplastik & Hormon-Cocktail
Vor sechs Jahren begann meine Reise. Ich habe meine Küche „entgiftet“. Alles, was aus Plastik oder Tupperware war, flog raus. Warum? Weil ich keine Lust auf Mikroplastik in meinem Blut habe. Heute glänzt meine Küche in Glas und Edelstahl.
Das ging im Badezimmer weiter. Wenn ich es nicht essen kann, lasse ich es auch nicht an meine Haut. Meine „Luxus-Kosmetik“? Mandelöl, Rizinusöl und Masken aus Leinsamen. Meine Seifen kommen nicht aus der Plastikpumpe, sondern sind handgesiedet. Meine Haut dankt es mir mit einer Gesundheit, die keine 100 Euro Creme der Welt bieten kann.
Das Märchen vom grünen Frosch
Habt ihr euch auch schon gefragt, warum plötzlich auf jedem zweiten Produkt im Supermarkt dieser kleine grüne Frosch der Rainforest Alliance klebt? Für viele ist ein Beruhigungspflaster fürs Gewissen. Doch wenn man tiefer gräbt, bekommt die grüne Fassade risse.
Wir wissen, dass Organisationen wie diese oft eng mit den Visionen von Menschen wie Bill Gates verknüpft sind. Ein Mann, der kein Geheimnis daraus macht, dass er auf Genmanipulation und synthetische Lösungen setzt, um die Welt zu „retten“. Aber wollen wir wirklich Lebensmittel, die im Labor designt wurden? Wollen wir genmanipulierte Strukturen in unserem Körper, nur weil ein Siegel uns „Nachhaltigkeit“ vorgaukelt?
Für mich ist klar: Ich kaufe kein einziges Produkt mit diesem Frosch. Ich traue dem System nicht, das uns immer weiter von der natürlichen Ur-Pflanze wegführt und uns stattdessen patentierte Labor-Logik auf den Teller legt.
„Tote“ Nahrung macht müde Zellen
Wir sind, was wir essen – wortwörtlich. Jede Mahlzeit ist eine Information an unsere Zellen. Wenn ich ein hochverarbeitetes Fertiggericht sehe, sehe ich keine Nahrung. Ich sehe „tote Energie“.
- Keine Vitamine, die diesen Namen verdienen.
- Zerstörte Strukturen durch industrielle Hitze.
- Konservierungsstoffe, die zwar das Essen haltbar machen, aber unser Mikrobiom im Darm angreifen.
Klar, auch ich habe mal keine Zeit zu kochen und es gibt ganz selten male eine Pizza. Aber dieser Moment am Grill, als aus dem veganen Ersatz-Steak diese leimartige Paste quoll, hat sich in mein Gedächtnis eingebrannt. Das war kein Essen. Das war Sondermüll mit Geschmacksverstärkern.
Meine Antwort: Hochfrequent statt Hochverarbeitung
Ich investiere mein Geld lieber in Lebensmittel mit hoher Schwingung. Wer Bowis-Einheiten messen kann, weiss: In einem echten Bio-Apfel steckt Lebensenergie (Frequenz!), während ein gespritzter Apfel energetisch tot ist. Ich will Lebensmittel, die in der Sonne gewachsen sind, in Erde, die noch lebt.
- Reinigung: Weil ich dem System auch bei Bio nicht zu 100% traue, bade ich mein Gemüse in Natron. Ein kleiner Handgriff für ein sicheres Gefühl.
- Wasser: Mein Wasserfilter ist meine Brandmauer gegen Hormone, PFAS, Medikamentenrückständen und den Chemie-Mix aus der Leitung.
- Körperpflege: Keine Chemie-Cremes, sondern Natur pur. Masken aus Leinsamen und pflegende Öle – meine Haut saugt das auf, weil sie es als „echt“ erkennt.
Die Naturapotheke: Vertrauen ist die beste Medizin
Wenn mein Körper ein Signal sendet, greife ich nicht zur chemischen Keule. Ich gehe raus. Die Natur hat für alles ein Kraut wachsen lassen. Ich pflücke meine Heilpflanzen selbst oder hole mir Nahrungsergänzungsmittel die eine hohe Bioverfügbarkeit haben und getestet wurden. Das ist für mich die höchste Form der Freiheit: Nicht abhängig zu sein von einem System, das uns erst krank füttert, um uns dann mit Chemie zu „heilen“.
Ich entscheide mich jeden Tag neu für das Leben, für die Natur und für meine eigene Intuition. Nennt mich ruhig die „Dinkel-Dörte oder Bio-Tante“ – ich nenne es Aufwachen.
Fazit: Ist es anstrengend? Nein, es ist pure Freiheit
Manche lächeln über meine Konsequenz – ziehen es ins Lächerliche. Aber wisst ihr, was sich richtig gut anfühlt? Die Kontrolle über den eigenen Körper zurückzuhaben. Nicht mehr das zu glauben, was auf bunten Labels steht, sondern das zu fühlen, was echte Natur mit uns macht.
Ich lade euch ein: Hinterfragt den Standart. Schaut auf die Rückseite der Packung. Und traut eurem Instinkt mehr als der Werbung.
Alles Liebe, eure Dinkeldörte 😊
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